Panpsychismus?

Ich möchte gern über Panpsychismus reden und wie er in Verbindung zum Buddhismus steht (oder wie auch nicht). Aber erst einmal: Was ist eigentlich Panpsychismus?

Einige Leute haben mir diesen Artikel von Gareth Cook von der Website “Scientific American” mit den Namen “Does Consciousness Pervade the Universe” (dt. “Durchzieht das Bewusstsein das Universum”). Dort wurde der Artikel am 14. Januar 2020 veröffentlicht, er ist also noch ziemlich neu.

In dem Artikel steht “Eine der wissenschaftlich kompliziertesten Fragen kann grundlegend einfach gestellt werden: Wo kommt das Bewusstsein her? In dem Buch “Galileo’s Error: Foundations for a New Science of Consciousness”, (dt. “Galileos Fehler: Grundlagen für eine neue Wissenschaft des Bewusstseins”) zeigt der Philosoph Philip Goff eine radikale neue Perspektive auf: Was ist, wenn das Bewusstsein nicht etwas Besonderes ist, was wir unserem Gehirn verdanken, sondern etwas ist, was jede Materie innehält? Diese Theorie nennt man “Panpsychismus” und Goff leitet den Leser durch die Geschichte der Idee, beantwortet häufige Gegenthesen (wie zum Beispiel “Das ist doch alles verrückt!”) und erklärt, warum Panpsychismus für ihn der beste Weg nach vorn ist.

Und hier noch mal, wie Herr Goff selbst Panpsychismus erklärt: “In unserer grundlegenden Sichtweise existiert das Bewusstsein nur im Gehirn hochentwickelter Organismen, also nur in einem kleinen Teil des Universums und nur in kürzlich vergangener Zeit (Anm. im Vergleich zur ‚Lebzeit‘ des Universums). Glaubt man im Vergleich jedoch Panpsychismus, durchzieht das Bewusstsein seit jeher das Universum und ist ein fundamentaler Bestandteil von ihm. Das bedeutet nicht, dass alles ein Bewusstsein besitzt. Der Gedanke ist, dass die grundlegenden Bestandteile der Realität – so etwas wie Elektronen oder Quarks – eine unfassbar einfach Form der Erfahrung des Bewusstseins haben. Die extrem komplexe Erfahrung des menschlichen oder tierischen Gehirns ist in gewisser Weise abgeleitet von der Erfahrung des einfachsten Teils des Gehirns.”

Ein weiterer Artikel namens “Why Panpsychism is Probably Wrong” (dt. “Warum Panpsychismus wahrscheinlich falsch liegt”) zeigt auf: “Die Beliebtheit von Panpsychismus kommt vermutlich daher, dass zwei tiefgreifende Probleme gleichzeitig gelöst werden. Das erste ist das ‘komplexe Problem‘ des Bewusstseins. Wie produziert das Gehirn eine bewusste Erfahrung? Wie können ein paar Neuronen Farben, Klang, Geschmack, Schmerz und so weiter produzieren? Im Prinzip könnten Wissenschaftler die Prozesse in meinem Gehirn genau beobachten, aber sie könnten niemals meine Erfahrungen selbst erleben – wie ich Farben sehe, wie sich Schmerz für mich anfühlt und so weiter: die phänomenalen Eigenschaften der beteiligten Hirnzustände. Es scheint, als würde das Gehirn einen subjektiven Aspekt zu allen Erfahrungen mit verarbeiten, was jedoch von keiner Wissenschaft der Welt gemessen werden kann. Aber wie können wir das erklären?”

Ich finde interessant, wie manche Bücher über Buddhismus ein ähnliches Problem beschreiben, zum Beispiel Kosho Uchiyamas “Deepest Practice, Deepest Wisdom” (dt. “Tiefste Praxis, tiefste Weisheit”). Auf Seite 34 zitiert Uchiyama Roshi einen Text den Dogen Zenji über das Herz-Sutra geschrieben hat. Er schreibt, “Die zwölf Gefühlsebenen sind die zwölf Instanzen des Prajnaparamita (die tiefste, intuitive Weisheit). Es gibt außerdem 18 Instanzen des Prajna; Augen, Ohren, Nase, Zunge, Körper, Verstand, Form, Klang, Geruch, Geschmack, Gefühl, Objekte des Bewusstseins und das Bewusstsein der Augen, Ohren, Nase, Zunge, des Körpers und des Verstandes.

Uchiyama Roshi kommentiert dazu, “Die zwölf Gefühlsebenen sind die sogenannten sechs Sinnesorgane und diese sind im Grunde sechs Objekte. Die 18 Instanzen beziehen sich auf zwölf Gefühlsebenen und die sechs Sinnesorgane. Die sechs Sinnesorgane sind Augen, Ohren, Nase, Zunge, Körper und Verstand. Diese Organe sind der Kerninhalt unseres Körpers. Die sechs ‚Objekte‘ sind Form (Farben und Formen), Klang, Geruch, Geschmack, das Fühlen und die Objekte des Verstandes. Das ist die externe Welt. Die sechs Sinnesorgane treffen die sechs Objekte der externen Welt und reflektieren sich in unserem Verstand, wo sie sechs bewusste Erfahrungen produzieren – das Bewusstsein der Augen, der Ohren, der Nase, der Zunge, des Körpers und des Verstandes.”

Dann schreibt Uchiyama Roshi, “Was ist Sehen? Wie können wir sehen? Das ist noch immer ein Mysterium. Wissenschaftler können zwar die Funktion unserer Retina und unseres Sehnervs und so weiter erklären, aber egal wie oft eine solche Erklärung abgegeben wird, verstehen wir doch nicht den (nicht-materiellen) Kernpunkt. Augen sind Augen, Dinge sind Dinge. Aber wie entsteht das Bewusstsein des Sehens? Genau das ist und bleibt mysteriös und jenseits unseres umfassenden Denkens. Die Wurzel dieses fantastischen Phänomens kann nur ‚Leben‘ genannt werden. Selbst, wenn wir alle Teile eines menschlichen Körpers zusammenstecken, etwa Kopf, Brust und Beine, können wir so kein menschliches Wesen erzeugen. Nur wenn das Leben selbst existiert, existiert auch ein lebendiges, menschliches Wesen. Die Wurzel dieses wunderbaren Lebens ist das Prajnaparamita.”

Es gibt viele Stellen in Dogens Texten, in denen er einen ähnlichen Blick auf die Welt zeigt, wie im Panpsychismus. Im Eihei Koroku (also “Dogens umfangreiche Aufzeichnungen”) ist ein Dharma mit dem Titel “Dogens Vier Grundlagen der Achtsamkeit.” (Zu Eurer Information: Dogen hat die Titel im Eihei Koroku nicht selbst vergeben, sie wurden später in der englischen Übersetzung hinzugefügt).

Dort steht: “Shakyamuni Buddha sagt seinen Schülern, dass es vier Grundlagen der Achtsamkeit gibt, auf welche die Menschen sich stützen sollten. Diese vier Grundlagen der Achtsamkeit sind, den Körper als Unrein zu betrachten, Empfindungen und Gefühle als Leid zu betrachten, den Verstand und Geist als unbeständig zu betrachten und Phänomene (also äußere und innere Objekte) als unwichtig zu betrachten. Ich, Eihei Dogen, habe ebenfalls vier Grundlagen der Achtsamkeit. Sie sind, den Körper als Hautsack zu betrachten, Empfindung und Gefühle als Essschalen zu betrachten, den Verstand und Geist als Zäune, Wände, Kacheln und Murmeln zu betrachten und Phänomene als den alten Jiang der Wein trinkt und Li der besoffen ist zu betrachten”. Jiang und Li sind häufig anzutreffende chinesische Namen wie Müller und Meier.

In dem oben stehenden Text gibt es eine Zeile, die Dogen oft im Shobogenzo und im Eihei Koroku wiederholt – “der Verstand und Geist als Zäune, Wände, Kacheln und Murmeln betrachten”. Das ist auch der Satz, auf den ihr eure Aufmerksamkeit richten solltet.

Es gibt da ein weiteres Zitat von Dogen, dass ein wenig nach Panpsychismus klingt, wenn ihr ein wenig verquer denkt. Das Zitat ist aus einem Shobogenzo Text welchen Dogen “Mujo Seppo”, üblicherweise übersetzt zu “Die Nicht-Empfindungsfähigen lehren das Dharma” genannt hat. Mein Lehrer Nishijima Roshi nannte es “Die Nicht-Fühlenden lehren das Dharma”.

Das Zitat besagt, “In den uralten Schriften ist das gesamte Universum in zehn Richtungen ein Auge.” In dem er das Wort “Auge” benutzt, beschreibt er die Möglichkeit, etwas wahrzunehmen oder das Wahrnehmen an sich.

Das Zitat lautet weiterhin, “Außerdem gibt es tausende Augen an unseren Fingerspitzen. Es gibt tausende Augen des wahren Dharmas. Es gibt tausende Augen in unseren Ohren. Es gibt tausende Augen auf unserer Zungenspitze. Es gibt tausende Augen an der Spitze unseres Verstandes. Es gibt tausende Augen des gründlich verwirklichten Verstandes. Es gibt tausende Augen im gründlich verwirklichten Körper. Es gibt tausende Augen an der Spitze eines Stockes. Es gibt tausende Augen im Moment vor dem Entstehen des Körper. Es gibt tausende Augen in dem Moment vor dem Entstehen des Verstandes. Es gibt tausende Augen des Todes im Tod. Es gibt tausende Augen des Lebens im Leben. Es gibt tausende Augen des Selbst. Es gibt tausende Augen der externen Welt. Es gibt tausende Augen an exakt der Stelle, wo die Augen sitzen. Es gibt tausende Augen, die in der Praxis lernen. Es gibt tausende Augen, die vertikal und tausende Augen, die horizontal ausgerichtet sind.”

Es gibt noch viele andere solche Zitate in Dogens Texten oder in Texten von anderen Zen Lehrern. Wenn ihr das gesamte Material zusammensammeln würdet, könnte man durchaus sagen, dass Panpsychismus, auch wenn er nicht ganz mit der Anschauung des Universums aus Sicht des Buddhismus übereinstimmt, doch schon relativ nahe dran liegt. Wenn Leute hören, dass Buddhismus eine Religion ohne Gotte ist, ohne das Konzept der Seele und mehr oder weniger auch ohne ein Konzept des “Lebens danach” (auch wenn wir wahrscheinlich ewig darüber diskutieren könnten), wundern sie sich, wie Buddhismus dann überhaupt noch eine Religion sein kann. Aber wenn du diese quasi panpsychistische Idee des “Alles ist am Leben” nimmst, brauchst du Gott oder die Seele nicht mehr als separate Entität. Und du brauchst dann auch kein Konzept des Lebens danach, weil alles am Leben ist. Deswegen endet das Leben nie, es wechselt einfach nur mehr oder weniger an einen anderen Ort oder in einen anderen Zustand. Das ist auch grob die Idee hinter der Wiedergeburt im klassischen Buddhismus.

Ich finde, es gibt da interessanterweise tatsächlich kompatible Ideen zwischen Panpsychismus und Buddhismus. Aber ich würde dennoch argumentieren, dass Buddhismus nicht Panpsychismus ist. Ich gebe euch mal ein paar Beispiel, warum ich denke, dass die beiden nicht gleich sind.

Es gibt einen Dharmahallen-Diskurs in Eihei Koroku namens “Verstand ist Wände, Buddha ist Schlamm”. Dogen schreibt darin, “Ein Mönch fragte Damei, “Welches grundlegende denken hast du erlangt, als du den großen Lehrer Mazu gesehen und dich hier auf dem Berg niedergelassen hast?” Damei sagte “Mazu erzählte mir, dass der Verstand selbst Buddha ist”. Der Mönch sagte, “Mazus Buddha Dharma ist heutzutage anders.” Damei daraufhin “Wie ist es anders?”. Der Mönch sprach, “Heute sagt er weder Verstand noch Buddha”. Damei daraufhin, “Der alte Mann verwechselt die Menschen ständig. Ich lasse ihn weder Verstand noch Buddha haben. Für mich ist der Verstand selbst Buddha”. Der Mönch kehrte zu Mazu zurück und erzählte im alles, worauf Mazu antwortete, “Die Pflaume ist gereift”.

Ein weiterer Diskurs in Eihei Koroku heißt “Den Nur-Geist nicht verstehen”. Dogen schreibt, “Hier ist ein Gespräch zwischen Xhuanshu und Luohan, seinem Schüler. Xhuanshu fragte: “Die dreifachte Welt ist der Nur-Geist. Wie verstehst du das”? Luohan zeigte auf einen Stuhl und frage Xuanshu, “Lehrer, wie nennst du das”? Xhuanshu sagte “Stuhl”, worauf Luohan sagte “Lehrer, du verstehst nicht dass die dreifache Welt der Nur-Geist ist”. Xuanshu zeigte auf den Stuhl und fragte Luohan, “Ich nenne das Bambus und Holz. Wie nennst du es”? Luohan sprach, “Ich nenne das auch Bambus und Holz”. Xuanshu daraufhin, “Wenn du die ganze Welt nach jemandem suchst, der das Buddha Dharma versteht, wirst du niemanden finden”.

Dogen kommentiert das indem er schreibt, “In den uralten Schriften sprachen sie so, aber was sage ich heute? Ein Stuhl und Bambus, Bambus und ein Stuhl, sind nicht dasselbe, aber auch nicht verschieden. Wie immer du es auch nennst, es gibt darin keine dreifache Welt. In der dreifachen Welt gibt es nichts wie das. Jetzt, wo wir wieder in dieser Situation sind, wie ist sie? Nach einer Pause sagte Dogen, dass, selbst wenn die grenzenlose dreifache Welt der Nur-Geist ist, wenn wir nach jemandem suchen, der das Buddha Dharma versteht, können wir am Ende niemanden finden, der das tut. Selbst wenn der klare Verstand allein die dreifache Welt ist, dann jemanden zu suchen, der das Buddha Dharma nicht versteht – wir könnten nicht mal eine halbe Person finden.”

Das klingt jetzt alles etwas seltsam und verrückt, das kann ich mir vorstellen. Aber was er sagt ist, dass das bloße Verstehen des “Nur-Geist” oder das Verstehen, dass alle Dinge der Nur-Geist sind – was quasi Panpsychismus ist – noch nicht das Buddha Dharma sind. Aber irgendwo die Grundlage des Buddha Dharma. Also er ist zwar die philosophische Sichtweise, die auch der Buddhismus im Bezug auf die Natur der Welt und der Realität annimmt. Aber er ist eben nicht das Buddha Dharma.

Okay, also was ist jetzt nun das Buddha Dharma?

Ich nehme noch mal ein Zitat aus Uchiyama Roshis “Deepest Practice, Deepest Wisdom”. Das Buch enthält einen Kommentar zu Dogens “Shoaku Makusa”, was so viel bedeutet wie “Abstand nehmen vom Bösen”. Ich finde, dass das eine ziemlich gute Übersetzung ist. Ich habe auch ein Buch als Kommentar auf das Shoaku Makusa geschrieben und es “Don’t Be a Jerk” (dt. “Sei kein Arschloch”) genannt.

Aber die Version in Deepest Practice, Deepest Wisdom ist eine deutlich sittlichere und wörtlichere Übersetzung. Uchiyama schreibt: “Es gibt ein Ghata (Gedicht) eines Buddhisten der alten Zeit das besagt; Abstand zu halten von dem mannigfaltigen Bösen, Gutes zu tun, persönlich den Verstand zu reinigen, das ist die essentielle Lehre aller Buddhas”.

Indem er dieses alte Gedicht zitiert, sagt Dogen mehr oder weniger, dass die essentielle Lehre des Buddha ist, dass du kein Arschloch sein sollst. Das bedeutet, dass kein Arschloch sein und gute Dinge tun, also ein ethisches Handeln allgemein, wichtiger ist, als solche Philosophien wie Panpsychismus.

Oft wird es sehr poetisch, wenn in Dogen-Schriften von Dingen wie der dem Panpsychismus ähnelnden Lehre Buddhas gesprochen wird. Auf der anderen Seite ist es aber so, dass die Menschen, die über Panpsychismus schreiben, auch nur die Welt in ihrem Kern verstehen wollen. Sie versuchen, das Universum rational und mathematisch zu beschreiben, was Buddhisten wiederum nicht wollen und nicht tun. Diese versuchen eher, das alles in Poesie zu verpacken.

Sehr oft ist es in unserer materialistischen Welt so, dass Poesie weniger wichtig als Mathematik betrachtet wird. Na gut, wenn du ein Raumschiff bauen willst, dass Menschen auf den Mars bringt, eine Kolonie im Weltraum erschaffst, oder du Parkinson heilen möchtest, dann ist Mathematik und Wissenschaft wahrscheinlich wirklich besser, als Poesie.

Aber Buddhismus beschäftigt sich nicht mit diesem Aspekt. Dieser Aspekt wird anderen Leuten überlassen. Was Buddhismus versucht, ist ein gutes Leben und schöne Erfahrungen in diesem Leben zu schaffen und allem einen Sinn zu geben – und dass man die Natur der Realität ähnlich sieht, wie der Panpsychismus, das ist dann die Grundlage dafür. Das bedeutet, dass du keinen Gott brauchst, keine Seele und auch kein Leben danach. Du brauchst dir um diese Dinge einfach keine Sorgen machen.

Aber Buddhismus betont dafür Dinge wie Ursache und Wirkung (also Karma). Aber das bringt immer wieder Unmut und Diskussion mit sich, also lasse ich Karma jetzt mal links liegen. Buddhismus betont aber auch die Notwendigkeit von ethischem Verhalten.

Das sind die wahren Lehren des Buddhismus. Panpsychismus ähnelt Buddhismus letztlich nur in der philosophischen Grundlage, wie über die Natur der Realität gedacht wird.

Aber noch mal: Buddhismus ist im tiefsten Kern nicht Panpsychismus. Buddhismus sagt eher, “Okay, selbst wenn sowas wie Panpsychismus wahr sein sollte. Was sollen wir jetzt damit anfangen? Wie sollen wir in so einem Universum jetzt leben?”

Der andere Unterschied ist, dass Panpsychismus sich immer noch in der materialistischen Welt bewegt. Man versucht damit immer noch, die fundamentale Natur der Realität in Bezug auf die Materie zu verstehen. Das macht Buddhismus eben nicht.

Buddhismus lehnt sowohl die materialistische Ideologie, als auch den Idealismus selbst ab. Ich spreche hier von dem philosophischen Idealismus, also dass Ideen und das menschliche Verständnis die Hauptgrundlage der Realität sind. Panpsychismus ähnelt zwar dem Buddhismus in der Idee, wie das Universum funktioniert. Aber schlussendlich ist es eben doch etwas anderes.