Das Zen der Kindererziehung

Eine der interessantesten Fragen bezüglich regelmäßiger Meditationspraxis und dem Alltag ist die Frage, wie führe ich meine Praxis fort wenn ich Kinder habe. Die klassischen Bücher über Meditation beschäftigen sich so gut wie gar nicht mit diesem Thema, da sie von in Zölibat lebenden Mönchen geschrieben wurden. Selbst wenn die Mönche versuchten zu beschreiben wie eine regelmäßige Praxis außerhalb des Mönchdaseins aussehen könnte hatten sie keine persönliche Erfahrung im Bezug auf eigene Kinder. Auch wenn da draussen eine Handvoll Bücher und Webseiten zu dem Thema “Achtsame Kindererziehung” existierten, ist das Thema in der Literatur eher vernachlässigt worden.

Wenn es um dieses Thema geht habe ich genau das gleiche Problem wie die alten buddhistischen Gelehrten, denn ich habe keine eigenen Kinder. Trotzdem möchte ich ein paar Worte an Eltern richten die meinen Blog lesen und regelmäßig meditieren.

Stephen Belotti erzählte mir: “Ich glaube nicht das jemand der Kinderlos ist nachvollziehen kann wieviel Energie einem Kinder kosten können. Kleine Kinder brauchen generell permanent Aufmerksamkeit und Zuwendung, sie sind noch nicht in der Lage zu verstehen, dass du Zeit für dich brauchst um Energie zu schöpfen. Auch deine Ehe ändert sich ziemlich wenn du Kinder hast, vor allem bei mehreren Kindern. Als die Kinder noch kleiner waren gab es Tage an denen ich früh aufstehen und den ganzen Tag über arbeiten musste, nachdem ich zu Hause angekommen war ging es dann sofort im häuslichen Chaos weiter, Abendessen, Schlafenszeit, Zähne putzen, Geschichten vorlesen, spielen und so weiter. Dann die vielen Botengangartigen Dinge bis du sie mal endlich soweit hattest, dass sie im Bett bleiben und das um 21 Uhr. Ich bin danach vor lauter Erschöpfung sofort eingeschlafen”.

Jemand erzählte mir man muss flexibel sein wenn man meditieren möchte und Kinder im Haus hat. Du darfst nicht zu genau mit deiner Meditationszeit sein. Denk nicht das alles unter 40 Minuten oder wie viel Zeit du auch immer eingeplant hast Zeitverschwendung ist.

Meditation ist Wertvoll selbst wenn du nur fünf oder zehn Minuten hast bevor du los eilen musst um eine Windel zu wechseln, ein aufgeschürftes Knie zu versorgen oder einem pubertierendem Kind bei einem Hormon-induzierten Nervenzusammenbruch helfen musst. Dogens erste Unterweisungen in Meditation raten einen stillen Raum, frei von Ablenkung zu finden und alle Verpflichtungen vorerst ausser Acht zu lassen. Aber für Eltern, besonders solche die erst Eltern geworden sind, ist dieser Rat häufig keine Option. Das soll nicht bedeuten dass du einfach aufgeben solltest.

Matt Ryan, Vater der 11 Monate alten Agnes Boo erzählte mir, “Mit einem jungen und sehr aktivem Baby hast du nicht mehr soviel Zeit, es scheint als wäre ich ständig beschäftigt – füttern, Windeln wechseln, spielen, vorlesen, etc. Es kann immer sein das Agnes aufwacht während ich in Zazen sitze, dann muss ich nach ihr sehen. Manchmal schläft sie wieder ein und ich kann wieder zu meiner Sitzung zurückkehren. Wenn nicht ist die Sitzung vorbei, ob ich es will oder nicht.

Jeffry Gonzalez gibt Eltern einen Rat: „Vergiss dass deine Meditationspraxis ruhig und ungestört sein sollte. Am Anfang hatte Ich ständig Sorgen während ich meditierte, ich befand mich immer auf der Hut und lauschte ob die Kinder Probleme haben. Irgendwann aber fängt man an darauf zu vertrauen dass alles Okay ist. Man kann es nicht wirklich ausblenden, aber zumindest ist man nicht mehr so konzentriert darauf.” Matt Ryan sagt: „Ich denke am wichtigsten ist es zu akzeptieren das die Meditation jederzeit zum Ende kommen könnte.” Nebenbei, Matt hilft sich manchmal auch indem er sich Agnes auf die Brust bindet.

Robyn Love erzählte mir. “Ich muss geduldig sein und viel Vertrauen haben. Ich glaube beide diese Dinge sind in allen Fällen wichtig um gute Eltern zu sein, aber vor allem in diesem Fall.”Deinen Zeitplan neu zu organisieren ist auch eine Möglichkeit regelmäßig zum meditieren zu kommen. Manchmal funktioniert das gut und manchmal weniger gut.
Carolin Anderson sagt: „Ich meditiere Regelmäßig für 20 Minuten. Meistens passiert das am späten Abend, wenn beide Kinder im Bett sind. Das Alter der Kinder ist ein wichtiges Kriterium. Meine beiden sind 15 und 10, das heißt sie sind beide relativ selbstständig. Babies brauchen sofortige Aufmerksamkeit, ich finde so macht jede Altersgruppe einen Unterschied für die Eltern.

Jeffry Gonzalez sagte mir: „Ich muss täglich sehr früh aufstehen, meistens um 5 Uhr morgens da ich um 7:15 Uhr auf der Arbeit sein muss. Ich habe einen Job der es mir ermöglicht auch manchmal von Zuhause aus zu arbeiten. An solchen Tagen fange ich erst irgendwann Tagsüber mit meditieren an. Ich musste erst mal den Ratschlags meines Lehrers vergessen – ich müsste morgens all erstes meditieren (ansonsten würde ich es nie machen). Eltern nutzen jede Gelegenheit auszuschlafen wenn es möglich ist und das ist es eher selten.Dann ist da noch die Sache mit den Bedürfnissen deines Partners. Da Kinderziehung eine gemeinsame Aufgabe ist (nicht immer), ist es Wichtig auf solche Dinge zu achten. Jeffry Gonzalez sagt: „Meiner Frau zu ermöglichen auch zu meditieren ist ebenfalls eine Herausforderung. Wir sind manchmal wahrlich wie eine Wechselmannschaft. Ich fange an, mache es fertig und dann fängt sie an.

Paul Erlandson erzählte mir: „Morgenmeditation war nur eine Frage von Aufgabenverteilung zwischen mir und meiner Frau. Ich wachte vor ihr auf und meditierte während sie das Frühstück vorbereitete. Abend und -Gruppenmeditation fand statt wenn die jüngsten Kinder im Bett waren (was nicht immer bedeutete das es ruhig war). Meine Tochter machte noch ihre Hausaufgaben oder sah Fernstehen.“ Manchmal muss man lernen zu meditieren während im Zimmer nebenan der Ton eines Cartoons läuft. Das ist immer noch besser als gar nicht zu meditieren. Doch nicht immer sind unsere bessere Hälften Personen die Wert auf Meditation legen. Caroline Anderson erzählte mir: „Wenn du in einer Beziehung mit einem nicht Meditierenden bist kann es schwierig sein, denn für viele ist freie Zeit ohne Kinder die Zeit die mit dem Partner verbracht wird, vor allem nach einem Langen Arbeitstag.

Paul Erlandson sprach über das Problem – was passiert wenn das Gefühl von Frieden und Gelassenheit durch Meditation, plötzlich von wilden Kindern zerschmettert wird. Er sagte: „Ich denke ich musste erst mal begreifen das ich gierig nach Frieden geworden bin. Meditation hinterlässt einen nicht immer in einer friedlichen Gemütslage, aber meistens. Während man es mit einem Wutausbruch zu tun bekommt, einem Erdnussbutter auf die Hose geschmiert wird oder einem ein Kopfstoß in den Solar-Plexus versetzt wird, könnte man schon ziemlich aufgewühlt sein. Okay sowas ist auch sehr aufwühlend aber ironischerweise ist dieses Gefühl nach dem meditieren noch stärker.

Mir gefällt Pauls Satz: „Gierig Nach Frieden“ Sogar Meditierende die keine Kinder haben sollten sich dieser Sache bewusst sein. Er erklärt: Im Großen und Ganzen ist es Gier mit nur einem etwas anderen Beigeschmack, nach einer Weile habe ich gelernt mich an weniger an diese Glückszustände zu klammern.

Paul empfiehlt Meditation für Eltern auch wenn es nicht immer Glückseligkeit und Frieden bringt, er sagte: „Ich finde mir hat es dabei geholfen ein besserer Vater zu sein. Authentischer, geduldiger und nicht so verstrickt im Alltagsgeschehen. Die Ergebnisse von täglicher Meditationspraxis sind schwer zu messen, aber ich glaube ich kann sicher sagen das es einen nicht zu schlechteren Eltern macht. Ich fand schon immer das der Unterschied zwischen Geduld und Liebe nur sehr gering ist. Alles was dir dabei hilft mit deinen Kindern geduldiger zu sein, wird von ihnen das Gefühl geben geliebt zu werden.

Es ist komplett in Ordnung die Bedürfnisse der Kinder vor die eigenen Bedürfnisse als Meditierender zu stellen. Keikan Estudo sagte mir: „Meine Kinder stehen an erster Stelle und manchmal bedeutet das ich eine geplante Meditation nicht machen kann. In der Sommerzeit bin ich mit ihnen zu Hause. Ich habe dann kaum Zeit für mich selbst und etwas wie Dogen lesen ist nahezu unmöglich. Es ist so schon schwer für mich, aber mit häufigen Unterbrechungen ist es schwer tiefer in die Materie einzugehen. Meine eigenen Gedanken zu haben geschweige denn über etwas tiefsinniges nachzudenken ist fast nicht möglich.

Geduld ist äußerst wichtig. Robyn Love sagte mir: „Meine größte Herausforderung war es geduldig zu sein. Als ich anfing mich mit dem Dharma zu beschäftigen, einen Ort und einen Lehrer gefunden habe wollt ich mich ganz der Praxis widmen (Ich habe viele Jahre nur Bücher über Buddhismus gelesen). Als meine Kinder zwischen 6 oder 8 Jahre waren wurde mir schnell klar das ich keine Zeit hätte die Schülerin eines Lehrers zu werden oder überhaupt so oft zu meditieren wie ich es mochte.

Am Anfang sah es so aus als würde ich mich aufopfern bis ich begriff, dass mir in dieser Zeit wirklich klar wurde, warum ich mich mit Zen beschäftigen wollte und was mich antrieb die Schülerin meines Lehrers zu werden. Als meine Kinder schließlich älter wurden konnte ich auf die Sache viel formeller zugehen, ich war mir mit meiner Praxis und die Entscheidung sie zu vertiefen viel sicherer. Aber es war schwierig mit etwas zufrieden zu sein das sich nach wenig anfühlte. Andererseits war es mir klar, dass meine Kinder erste Priorität sind – immer. Natürlich, Eltern sein ist ein Vollzeitjob, aber es hilft definitiv eine regelmäßige Meditationspraxis zu haben die einen dabei unterstützt. Die größte Herausforderung war es eine Balance zwischen dem Gefühl – wie wichtig meditieren für mich ist und der Realität meiner Verantwortungen zu finden.

Chris Amirault erwähnte einen anderen wichtigen Punkt: „Ich bin mir nicht sicher ob Leute mit Kindern gravierend unterschiedliche Probleme haben, als Leute ohne Kinder. Die meisten sind in ihrem Leben mit Familie beschäftigt, Pflichten, Arbeit und andere Angelegenheiten die einem den Eindruck geben man habe nicht genügend Zeit. Meditation als Ausrede zu benutzen keine persönliche Intimität oder Verantwortung zu haben; andere dafür verantwortlich zu machen, dass man nicht in der Lage ist Zeit zum meditieren zu finden; beim Einkauf dem Verkäufer gegenüber ein Boddisatva sein aber nicht den Menschen mit denen man lebt: Kinder sind nicht die einzigen Menschen die im Dukka (Leid) gefangen sein können.

Wenn deine Kinder älter sind ist es absout okay ihnen zu sagen, dass Meditationszeit wichtig ist, dass es ein besonderes „Alleinsein“ ist und das sie leise sein sollten wenn Mama und/oder Papa in das Meditationszimmer gehen.

Das funktioniert nicht immer. Caroline Anderson erzählte mir: „Ich habe Zazen versucht wenn die Kinder wach waren aber auch wenn ich sagte, dass ich mich zum meditieren hinsetzte und sie bat leise zu sein, wurde ich ständig unterbrochen. Sei es durch zurufen wegen etwas zum essen, Streitigkeiten im Treppenhaus oder mein kleiner Junge der mitten in meine Sitzung kommt um zu fragen ob er mitmachen darf. Es ist fast wie eine Quanten Superposition wenn du dir bewusst bist, dass du etwas machst bei dem es um Ruhe geht provoziert es eine Reaktion die unvorhersehbar ist. Irgendsowas!“ Trotzdem haben die meißten Kinder Verständnis und den respektieren den Wunsch der Eltern auch mal etwas für sich zu tun.

Caroline erzählte mir ausserdem wie Erziehungsprobleme manchmal ihre Meditation beeinflussen. Sie sagte: „Wenn du einen schlechten Tag hattest, z.B. weil deine Kinder sich gegenseitig fertig gemacht haben und dich das so wütend gemacht hat, dass du sie angeschrien hast, kommt das später beim meditieren wieder hoch. Schuldgefühle und Reue tauchen plötzlich in meiner Praxis auf, das ist eine sichere Sache. Gedanken wie „Ich bin eine schlechte Mutter wenn ich so bin, wie wird sich dass auf meine Kinder auswirken? Habe ich ihnen Angst gemacht, was für einen Schaden richte ich an wenn ich so schreie?

Sie sagte, „Ich glaube nicht, dass es etwas schlimmes ist. Ich klammere mich nicht mehr daran oder grüble darüber, es ist nur ein Überbleibsel des Tages. Es sind relativ Aussergewöhnliche Kinder, ausgeglichen und fröhlich – ich gebe mein bestes. Aber ich sah es nie auf diese Weise bevor ich Zazen praktizierte.

Wenn deine Kinder älter werden kommt evtl. die Zeit, dass sie über deine Praxis reden wollen. Ich empfehle nicht die Kinder zum meditieren zu zwingen. Ich weiß die meisten Eltern würden es nicht einmal versuchen. Warum zusätzlichen Stress verursachen? Es ist besser wenn man die Kinder von alleine darauf kommen lässt.“

Caroline hatte zu dem Thema viel zu sagen. Also lass es uns vom ihr hören: „Mein Sohn ist sehr interessiert an der Praxis. Er ist 10 und hatte Asperger Syndrom und ADHD. Sein Interesse kommt zugegebenermaßen daher, dass er mich vor dem schlafen vom Bett aus hörte wie ich mich auf Zazen vorbereitete. Ich glaube für ihn war es erst eine Möglichkeit länger aufzubleiben, also fragte er mich was ich mache (oder nicht mache) und fragte mich ob er es auch versuchen könnte.“

Zuerst fand er es schwierig, da er ein Aufmerksamkeitsdefizit hat. Es fiel ihm schwer sich zu darauf zu konzentrieren still zu sein. Während der ersten Sitzungen hat er ununterbrochen geredet. Aber das Wichtigste dabei war Geduld und nicht zu Urteilen. Die erste Sitzung saß er für zwei Minuten. Die zweite für drei Minuten, die dritte fünf Minuten. Nach einer weile begann er sich dabei wohlzufühlen. Ich erinnere mich an seinen ersten Meilenstein, als er es schaffte fünfzehn Minuten still zu meditieren. Wir neigen dazu es bei zehn Minuten Meditation zu belassen, dass scheint für ihn angemessen zu sein. Ausserdem schließt er seine Augen denn er merkt, dass er sehr schnell abgelenkt ist (Aufmerksamkeitsdefizit). Es findet dann statt wenn er es möchte, es gibt keinen Zwang. Für ihn heißt es – komm mit deinem Kissen wenn du mitmachen willst.“

Es hat mich ihn auch näher gebracht, denn nach jeder Sitzung haben wir eine Unterhaltung zusammen. Meißtens geht es dabei um unsere Sitzung „Wie war‘s für dich?“ So öffnet er sich mir gegenüber und erzählt mir von seinen Schwierigkeiten, welche Erfahrung er gemacht hat, welche Gedanken aufkamen, zum Beispiel Probleme in der Schule etc.“

Ihm macht das sitzen Spaß. Teilweise wegen der Praxis selbst, aber auch weil wir gemeinsam Zeit verbringen können, wenn alles langsamer um uns wird und wir still sind. Tagsüber kommen wir nicht oft dazu mit der Schule, Arbeit, Haushalt, Hausaufgaben, soziale Kontakte und so weiter. Zusammen still sein bringt etwas in unsere Beziehung das ich nicht für möglich gehalten hätte, es gab eine Lücke in unserem Verständnis füreinander, Zazen hat diese Lücke irgendwie geschlossen.“

Es funktioniert aber nicht immer so gut. Robyn Love erzählte mir: „Das Interesse meiner Kinder kommt und geht. Mein Sohn will meistens nichts von Zazen hören und rollt nur mit den Augen wenn das Thema aufkommt (er ist siebzehn). Andererseits fallen ihm manchmal sehr tiefsinnige Dinge ein, Erkenntnisse über Leute oder Beobachtungen über die Menschliche Natur. Ich denke so etwas wäre nie zu Tage gekommen wenn er nicht ein Elternteil hätte, dass sich mit Zen beschäftigt. Meine Tochter ist etwas offener und hilft bei der Betreuung von Kindern im Tempel und im Kloster. Aus irgendeinem Grund Interessiert sie sich dafür. Sie hat ausserdem einen sehr guten Bezug zu meinem Lehrer. (Sie ist fünfzehn) Bis jetzt lasse ich sie einfach machen. Ich vertraue darauf, dass sie sich entscheiden die Praxis zu vertiefen wenn die Zeit richtig für sie ist.

Ich verlasse dich nun mit einem Rat von Robyn Love, die sagte: „Ich empfehle erst mal anfangen und schauen was passiert. Es gibt keine Regeln – wenn du jeden Tag für zehn Minuten sitzen kannst dann mach das. Was wir mit unserem Geist machen ist unsere Entscheidung, ob es beim sitzen oder unserem restlichen Leben ist. Jeder hat dazu Zugang. Was ich noch sagen würde ist das man mit sich selbst gegenüber sanftmütig sein solle. Eltern sein ist schwer und anstrengend und wir leben in einer Welt die einen weder belohnt noch ermutigt zu Hause zu bleiben um mit den Kindern auf bedeutsame Weise Zeit zu verbringen oder stillzusitzen, dass ist eben Pech. Jeder der nur versucht regelmäßig zu praktizieren,ein guter Vater oder eine gute Mutter zu sein ist eine tapfere und starke Person, denke also daran freundlich zu dir selbst zu sein. Ausserdem werden deine Kinder älter und sie werden dich bald nicht mehr so sehr brauchen. Es ist ein Klischee, aber es ist wahr!“